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Dissertation

Recherche | Forschungsdatenmanagement | Schreiben | Publizieren | Gute wissenschaftliche Praxis

Recherche

Am Beginn jeder wissenschaftlichen Arbeit steht eine umfassende Recherche nach bereits vorhandenen Forschungsergebnissen, nach geeigneter Literatur oder auch nach relevanten Quellen oder Forschungsdaten. Aber wie und wo beginnt man am besten mit der Suche? Wer kann helfen, wenn man nicht weiterweiß? Wie kann man große Mengen an Literatur so verwalten, dass man die relevanten Stellen später auch wiederfindet? Und wie erstellt man möglichst professionell ein Literaturverzeichnis?

Die Universitätsbibliothek der LMU bietet neben Informationen auf ihren Webseiten und persönlicher Beratung auch regelmäßige Schulungen und E-Tutorials zu den Themen Literaturrecherche und Literaturverwaltung an.

Bei der Bayerischen Staatsbibliothek finden Sie weitere Schulungsangebote zur Literaturrecherche und -verwaltung.

Die Plattform Literaturverwaltung stellt unter anderem eine Sammlung an Softwarevergleichen bereit.

Die Münchner Stadtbibliothek bietet eine Übersicht über Münchner Bibliotheken.

Die Münchner Archive unterhalten ein gemeinsames Blog mit Informationen zu den Münchner Archiven sowie Veranstaltungshinweisen.

Beim Archivportal-D finden Sie eine Übersicht über Archive in Deutschland.

Das GraduateCenterLMU veranstaltet einmal im Jahr einen Workshop für Doktoranden zum Thema "Quellenrecherche im Archiv", der mit einem Besuch des Bayerischen Hauptstaatsarchivs verbunden ist.

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Forschungsdatenmanagement

Die im Rahmen von Forschungsprojekten gewonnenen Daten können beispielsweise von Text-, Bild-, Film- und Tondokumenten über Befragungs-, Labor- und Messdaten bis hin zu Objekten, Materialproben, Testverfahren, Datenbanken, Visualisierungen uvm. reichen. Für die verschiedenen Phasen, die diese Daten durchlaufen ("Forschungsdaten-Lebenszyklus"), sind im Sinne guter wissenschaftlicher Praxis jeweils bestimmte Regeln zu beachten.

Die Plattform Forschungsdatenmanagement Bayern bietet eine Übersicht über den Forschungsdaten-Lebenszyklus, über Softwaretools und Online-Trainingsprogramme sowie über Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten (Forschungsdatenpolicies).

Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen hat Grundsätze zum Umgang mit Forschungsdaten (PDF) sowie eine Handreichung zum Forschungsdatenmanagement (PDF) publiziert.

Im Wegweiser Auffinden – Zitieren – Dokumentieren finden sich Informationen zum Umgang mit quantitativen Forschungsdaten in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Das Open Science Center der LMU möchte zur Etablierung von Open-Science-Standards an der LMU beitragen und stellt auf seiner Website unter anderem eine Toolbox bereit.

Die Datenschutzbeauftragten der LMU bieten Informationen zum Thema Datenschutz.

Einige Fakultäten der LMU haben Ethikkommissionen eingerichtet, die unter anderem zum Umgang mit Forschungsdaten beraten:

Die Universitätsbibliothek der LMU bietet mit Open Data LMU eine Plattform für die Veröffentlichung von Forschungsdaten.

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Schreiben

Beim Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit sind unterschiedliche Kompetenzen und Kenntnisse gefragt: Neben akademischem Schreiben – ggf. auch in einer Fremdsprache – sind dies das richtige Zitieren, der korrekte Umgang mit Urheber- und Bildrechten, das Formatieren langer Texte, ggf. das Erstellen und Einfügen von Grafiken und Abbildungen und vieles mehr.

Bei der Universitätsbibliothek der LMU finden Sie Informationen zum Thema Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit, darunter Hinweise auf weiterführende Literatur und Anmerkungen zum Thema Urheberrecht.

Das GraduateCenterLMU bietet regelmäßig Workshops für Doktoranden zu den Themen "Akademisches Schreiben" (deutsch und englisch), "Projekt Promotion", "Schreibroutinen entwickeln" und "Urheberrecht und Bildrechte" an.

Das Schreibzentrum der Fakultät 13 der LMU bündelt Angebote zur Schreibberatung und unterstützt die Gründung von Schreibgruppen.

Das International Office der LMU bietet Kurse für internationale Promovierende zum Thema "Deutsch als fremde Wissenschaftssprache" an.

Die für das Erstellen einer Dissertation notwendigen IT-Kenntnisse (neben Textverarbeitung ggf. auch Tabellenkalkulation, Bildbearbeitung, Statistik, Datenbanken usw.) können Sie sich unter anderem bei folgenden Einrichtungen aneignen:

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Publizieren

Wenn die Dissertation angenommen und die mündliche Prüfung erfolgreich abgelegt wurde, ist als letzte Herausforderung auf dem Weg zum Doktorgrad noch die Veröffentlichung der Dissertation zu bewältigen. Je nach Promotionsordnung kann dabei zwischen verschiedenen Publikationsmöglichkeiten gewählt werden, sei es auf Papier, in elektronischer Form oder hybrid. Bei der Entscheidungsfindung sollten die jeweiligen Vor- und Nachteile sorgfältig abgewogen werden: Ist das Vorliegen eines gedruckten Buches in einem renommierten Verlag wichtig für die Akzeptanz der Publikation? Oder ist es von zentraler Bedeutung, dass die Arbeit jederzeit und überall auf der Welt rezipiert werden kann? Gibt es die Möglichkeit, verschiedene Publikationswege (gedruckt und elektronisch) miteinander zu kombinieren? Welche Kosten verursachen die verschiedenen Publikationsweisen?

Sollten Sie bereits während der Arbeit an Ihrem Promotionsprojekt Teilergebnisse veröffentlichen wollen, klären Sie bitte anhand der jeweils geltenden Promotionsordnung sowie in Rücksprache mit Ihrem Betreuer oder dem zuständigen Prüfungsamt, ob und ggf. in welchem Umfang dies zulässig ist.

Die Universitätsbibliothek der LMU stellt auf ihrer Website Informationen zur Veröffentlichung von Dissertationen sowie zum Open-Access-Publizieren im Allgemeinen bereit.

Bei open-access.net finden Sie weitere Informationen zum Thema Open Access.

Das Referat I.6 der LMU informiert über das Thema Abschlussarbeiten und Urheberrecht.

Das GraduateCenterLMU bietet Workshops für Doktoranden zu den Themen "Publizieren" und "Urheberrecht und Bildrechte" an. Darüber hinaus hat das GraduateCenterLMU bislang zwei Veranstaltungen zum Thema Publizieren in Kooperation mit der Bayerischen Staatsbibliothek bzw. der Universitätsbibliothek der LMU organisiert.

Der Arbeitskreis für digitale Geistes- und Sozialwissenschaften München (dhmuc.) bietet Informationen und Veranstaltungen zum Thema Digitale Geisteswissenschaften am Wissenschaftsstandort München an.

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Gute wissenschaftliche Praxis

Während der Planung und Durchführung eines Promotionsprojektes und bei der Publikation von Ergebnissen können sehr unterschiedliche Fragen zur guten wissenschaftlichen Praxis, zu ethischen und rechtlichen Aspekten auftreten. 

Die LMU München informiert in ihren Richtlinien zur Selbstkontrolle in der Wissenschaft (PDF) über Regeln guter wissenschaftlicher Praxis. Ansprechpartner sind die Beauftragten für die Selbstkontrolle in der Wissenschaft.

Einige Fakultäten der LMU haben Ethikkommissionen eingerichtet, die unter anderem zu ethischen Aspekten von Forschungsvorhaben beraten:

Bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finden Sie Informationen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis sowie zum Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung.

Darüber hinaus haben weitere Wissenschaftseinrichtungen Positionspapiere zum Thema herausgegeben, unter anderem: